Hannover
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Ohnmacht?
Wut? Dieses Angebot richtet sich an alle
Väter, deren Partnerschaft
kriselt oder die schon in der Trennung leben. Als Vater, der in einem familiären
Konflikt steckt, werden Sie
wissen, wie sehr man hin und her geworfen wird – von der Wut
über
Ungerechtigkeit, der Trauer über Trennung oder Entfremdung von
den Kindern, der
Angst um Verlust, der Verzweiflung, dem Druck der finanziellen Lasten. Zusammen mit den praktischen Problemen steht Mann
oft vor einer
scheinbar unlösbaren Welle von Schwierigkeiten. In einer Gruppe von ähnlich
geprüften Vätern lassen sich diese
Probleme viel besser bewältigen: über Austausch von
Erfahrungen mit praktischen
Lösungen, von Gedanken zum gescheiten Umgang mit den Kindern,
von Strategien
zur Bewältigung der Wut, Trauer und Verzweiflung. Denn eines ist vor allem wichtig: nichts sollte
dem viel zitierten
„Wohl des Kindes“ im Wege stehen – vor
allem nicht die Konflikte zwischen
Mutter und Vater. Kinder
haben ein Recht
darauf, dass sich die Eltern (wieder) verständigen (lernen). Auch wenn diese Konflikte unlösbar
erscheinen oder tatsächlich
sind, unsere Kinder brauchen starke und klare Väter, auf die
sie sich trotz
alledem verlassen können. Für sie lohnt es sich vor allem, den
eigenen inneren Frieden zu
finden. |
Gemeinsam
vorwärts Die Gruppen werden auf max. 5 Teilnehmer
beschränkt (exkl. meiner
Person). Mein Angebot
versteht sich weniger als ein lockerer Stammtisch als vielmehr eine
Möglichkeit, gemeinsam für jeden eine Aufarbeitung
und Lösung der anstehenden
Probleme zu ermöglichen. Dieses Nutzen
der Gruppe für jeden hängt vom Vertrauen und
Kennenlernen unter einander ab; erst
eine kontinuierliche und regelmäßige Teilnahme macht
dies möglich. Vor allem aber die Dringlichkeit mancher Situation
erfordert
schnelle Einsichten und schnelles Handeln. Ich empfehle deshalb, ein
Treffen
der Gruppe alle zwei Wochen. Die Treffen sollten in etwa wie folgt strukturiert
sein:
- Jeder kommt zu Wort
- Jeder soll jeden kennenlernen bzw. dessen Neuigkeiten hören - Dringende Anliegen bekommen Vorrang - Rein praktische Probleme sollten möglichst vorab erörtert werden - Wir sollten uns mindestens 2 Stunden Zeit nehmen. Bei Bedarf kann ein Intensivwochenende organisiert werden, an dem auf Einzelne in der Gruppe oder aber auf ein Thema fokussiert wird. |